Über

Mein Name ist Frank Zimmer. Möglicherweise kennen Sie mich noch als Redaktionsleiter Online des Fachmagazins W&V (Werben & Verkaufen) beim Süddeutschen Verlag. Im Februar 2019 habe ich mich selbständig gemacht.

Mein erstes unabhängiges Projekt läuft schon etwas länger: Das Regionalblog Mittelrheingold, das noch im Gründungsjahr 2018 Partner der Bundesgartenschau 2029 wurde.

Bei W&V konnte ich lernen, wie man digitale Medien aufbaut und weiterentwickelt. Das tue ich jetzt freiberuflich für Unternehmen, Agenturen und öffentlich-rechtliche Organisationen.  Zu meinen Kunden und Projektpartnern gehören die Freie und Hansestadt Hamburg, Dataport, die Dmexco, der Agenturverband GWAMicrosoft, Philip Morris International, Avantgarde, Defacto, Hypr Berlin und die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz.

W&V bin ich weiterhin als Autor verbunden.

Ich bin Mitglied des Deutschen Journalisten-Verbandes, der Initiative D 64 – Zentrum für digitalen Fortschritt und des UX-Netzwerks German UPA.

In den Journalismus kam ich als Quereinsteiger, denn alles fing mit einem Geschichtsstudium an. Als ziemlich junger Historiker lernte ich über die Mitarbeit bei Tageszeitungen und durch unterschiedliche Buchveröffentlichungen* die Medienbranche kennen. Sie gefiel mir schon damals.

Das Internet habe ich 1996 entdeckt. Branding- und Design-Themen interessieren mich seit meiner Zeit beim Verlag form in Frankfurt Ende der 90er und das digitale Redaktionsgeschäft kam ab 2000 mit der W&V. Zwischendurch habe ich noch kurz versucht, T-Online und AOL in die Knie zu zwingen – als Channel Manager beim niederländischen Internetdienst World Online. 2008 bin ich als @frankzimmer bei Twitter eingezogen und durfte ein Jahr später W&V nachholen.

2011 veröffentlichte ich gemeinsam mit Helmut van Rinsum ein Buch über Social Media.

Das Foto auf dieser Seite hat Christoph Born von mir gemacht.

* Neben meiner Dissertation und zwei Editionsprojekten war es vor allem das hier, und ich schwöre, dass ich mit dem einzigen, aber sehr netten Amazon-Kommentar darunter („wunderbare Darstellung“, „es ist eine Lust, dieses Buch zu lesen“) nichts zu tun habe. 

Kontakt:

Dr. Frank Zimmer
Eichenstraße 46
D-20255 Hamburg
mail@frankzimmer.de

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5 Kommentare

  1. hi mr. mittelrhein,
    nach einer weiteren rheinburgentour gestern – mit entsprechenden outings und einkehren in den anrainergemeinden – diesmal bacharach, habe ich in der nachbereitung heute ihren blog entdeckt und war erfreut über die news aus dem tal.

    wir sind aus gießen und ziemlich oft, meist auf tagestouren, mit familie und freunden aber auch allein, in ihrer alten heimat unterwegs. obwohl mich der rhein auch schon seit meiner geburt begleitet, habe ich ihn bzw. das mittelrheintal – für mich erst nach einem längeren auslandsaufenthalt in der schweiz wiederentdeckt, u.z. auf der suche nach höhenmetern bei wanderungen!

    aber mich interessiert nicht nur das freizeitpotential der gegend, auch deren geschichte, deren wandel und damit einhergende probleme der einheimischen, ob bahnlärm oder lockdown etc.

    eigentlich war ein tourfehler der anlass für die begegnung mit ihrem blog: natürlich hätten wir gestern – politisch besser – im dannenrother forst gegen den weiterbau der a49 demonstrieren sollen, aber das heldenwetter hat uns zur trechtlingshausen – bacharach tour motiviert. und da haben wir uns kurz vor ende der tour ganz heftig verlaufen und mussten mühselig und abenteuerlich den abstieg durch den trechlingshäuser steinbruch bewerkstelligen – was uns auch unverletzt gelungen ist und dann in einer gemütlichen manöverkritik im alten haus in bacharach endete, bevor wir uns auf den nachhauseweg nach gießen machten.

    warum schreibe ich ihnen das alles – u.a.nach den oben genannten gründen:
    weil ich ihren newsletter gelesen und abonniert habe und mich auf neuigkeiten aus dem tal freue
    weil ich ihr engagement für die alte heimat gut finde – ich lebe auch in der diaspora.
    weil ich finde, dass information in netzwerken auch jenseits der etablierten medien sinnvoll und wichtig für gesellschaftliches engagement sind.
    gefreut hat mich ihre mitarbeit bei w&v – habe ich immer gerne gelesen, als ich in einer pr-agentur gearbeitet habe, damals noch ausschließlich analog
    weiterhin viel spaß in hh und am rhein
    gruß aus gießen

    1. Lieber Herr Link,

      ich habe Ihren Kommentar leider mit ziemlicher Verspätung gesehen und freigeschaltet. Sorry! Vielen Dank für Ihre netten Zeilen. Ich hoffe, Sie haben es im „Alten Haus“ genossen und Sie kommen wieder.

      Herzliche Grüße,

      Frank Zimmer

  2. Lieber Frank Zimmer,
    Jeden Sonntag lese ich mit großer Begeisterung und Anerkennung den Blog und hätte manchmal durchaus etwas beizutragen.
    Das Uhlchen-Projekt ist durch (Buch ausverkauft), das Lux-Projekt (Buch fast ausverkauft) wartet nach Präsentationen in Trier und Koblenz auf eine in Oberwesel, das Haag-Projekt (Künste-Edition bei Lanius-Knab läuft, Biografie erscheint im Herbst im Deutschen Kunstverlag auf Deutsch und Englisch) geht weiter und das Guter-Werner-Projekt (Buch in Vorbereitung) nimmt langsam Gestalt an.
    Herzlich aus Trier
    Walter Karbach

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